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Diabetestherapie: Lagerung und Haltbarkeit von Insulin
Menschen mit Diabetes sollten genau auf Lagerung und Haltbarkeit des Insulins achten. Wichtig: Insulin ist empfindlich gegen Hitze, Kälte und Licht.
Diabetes Typ 2: Tablettentherapie mit DPP-4-Hemmern
Arzneistoffe aus der Gruppe der DPP-4-Hemmer (Gliptine) können in Form von Tabletten eingenommen werden und sind gut verträglich. DPP-4-Hemmer sind nur für die Therapie des Diabetes mellitus Typ 2
Diabetes Typ 2: Tablettentherapie mit Gliniden
Zur medikamentösen Behandlung von Diabetes mellitus Typ 2 eignen sich Glinide. Zu den Gliniden gehören beispielsweise Repaglinid und Nateglinid. Die Medikamente regen die Freisetzung von Insulin aus
Diabetes Typ 2: Tablettentherapie mit SGLT-2-Hemmern
Zu den neueren Medikamenten, die in der Therapie von Diabetes Typ 2 zum Einsatz kommen, gehören die sogenannten Natrium-Glukose-Transporter-2-Hemmer – kurz: SGLT-2-Hemmer.
Diabetes Typ 2: Stufenplan der Therapie mit Medikamenten
An erster Stelle des Stufenplan bei der Therapie von Diabetes Typ 2 steht eine Ernährungsumstellung und Bewegung. Erst wenn so keine ausreichende Blutzucker-Einstellung möglich ist, ist eine
Ursachen und Risikofaktoren für Diabetes mellitus
Ursachen von Diabetes sind Vererbung und äußere Einflüsse. Typ 1 entsteht meist durch eine Autoimmunreaktion. Mehr zu Ursachen und Risikofaktoren.
Diabetes: Krankheiten oder Medikamente als Ursache
Diabetes mellitus kann im Zusammenhang mit bestimmten Krankheiten auftreten, wie Entzündungen der Bauchspeicheldrüse, Mukoviszidose, gewisse hormonelle und genetische Erkrankungen, aber auch von
Schwangerschaftsdiabetes: Diabetes in der Schwangerschaft
Als Schwangerschaftsdiabetes – auch Gestationsdiabetes genannt – bezeichnet man eine Stoffwechselstörung, die während der Schwangerschaft auftritt und nach der Geburt meist wieder verschwindet. Was bei Diabetes in der Schwangerschaft zu beachten ist. Etwa fünf bis zehn Prozent der Schwangeren sind davon betroffen. Wird der Schwangerschaftsdiabetes rechtzeitig erkannt und behandelt, kann das Risiko für Mutter und Kind gering gehalten werden. Ursachen eines Schwangerschaftsdiabetes Die Ursachen liegen einerseits in verschiedenen Schwangerschaftshormonen, die den Blutzuckerspiegel erhöhen können (zum Beispiel Östrogen, humanes Plazentalaktogen). Andererseits spielt unausgewogene Ernährung eine Rolle. Die Ausschüttung von Insulin erfolgt dann verzögert und die Empfindlichkeit der Organe für Insulin ist herabgesetzt. Die Folge sind erhöhte Blutzuckerwerte nach den Mahlzeiten. Das Risiko für Schwangerschaftsdiabetes wird durch folgende Faktoren erhöht: Übergewicht vor der Schwangerschaft, Fehlernährung, Diabetes mellitus Typ 2 in der engeren Familie, eigenes Geburtsgewicht höher als 4.000 Gramm, wiederholte Fehlgeburten, vorausgegangene Geburt mit mehr als 4.000 Gramm, Alter der Mutter über 30 Jahre, gestörte Glucosetoleranz vor der Schwangerschaft Symptome eines Schwangerschaftsdiabetes Schwangerschaftsdiabetes verläuft meist ohne typische Symptome und betrifft eher die Entwicklung des Kindes und die Geburt. Durch die erhöhten Blutzuckerwerte produziert das Ungeborene vermehrt Insulin und speichert dadurch verstärkt Zucker und Fett im Körper – der Fötus wird dicker und größer. Gleichzeitig produziert er mehr Urin, wodurch sich die Fruchtwassermenge erhöht. So steigt das Risiko für eine Frühgeburt und die Größe des Kindes kann die Geburt erschweren. Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes werden daher häufiger per Kaiserschnitt oder Saugglocke entbunden. Weil außerdem die Durchblutung des Mutterkuchens (Plazenta) und somit die Sauerstoffversorgung des Kindes gestört sein kann, haben die Kinder ein erhöhtes Risiko für eine Entwicklungsverzögerung. Zudem treten bei werdenden Müttern mit Gestationsdiabetes häufiger Harnwegsinfekte und Bluthochdruck auf. Therapie des Schwangerschaftsdiabetes Sobald die Diagnose Schwangerschaftsdiabetes gestellt ist, muss der Stoffwechsel richtig eingestellt werden. Meist genügt als Therapie eine vollwertige, gesunde Ernährung. Wichtig sind auch körperliche Bewegung und regelmäßige Blutzuckerkontrollen. In etwa 15 Prozent der Fälle muss jedoch zusätzlich Insulin gegeben werden. Ist der Blutzucker gut eingestellt, lassen sich die Risiken für Mutter und Kind auf die in einer normalen Schwangerschaft bestehenden senken. Gestationsdiabetes verschwindet meist nach der Schwangerschaft wieder. Allerdings hat ein Teil der Frauen ein erhöhtes Risiko, später in ihrem Leben an Diabetes mellitus zu erkranken: Etwa ein Drittel der Betroffenen entwickelt die Stoffwechselkrankheit nach zehn Jahren – meist Diabetes mellitus Typ 2.
Arteriosklerose – Diabetes mellitus
Diabetes mellitus ist einer wichtigsten Risikofaktoren für Arteriosklerose und die koronare Herzkrankheit. Fast jeder dritte Diabetiker entwickelt im Lauf der Jahre einer Koronarsklerose.
Diabetes: So handeln Sie bei Unterzuckerung richtig
Wenn Symptome einer Unterzuckerung wie Zittern, Schweißausbrüche oder Heißhunger auftreten, sollte man bei Diabetes schnell handeln und Traubenzucker zu sich nehmen. Bei einer schweren