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descriptionLöwenzahnpollen
Vom Heuschnupfen bis zum Kontaktekzem – Allergien werden immer häufiger. Wieso überreagiert das Immunsystems gegen harmlose Stoffe?
descriptionFrau niest
Allergien können unterschiedlich schwere Symptome haben und sogar lebensbedrohlich sein. Daher muss der auslösenden Stoff eindeutig identifiziert werden.
descriptionImpfung in den Oberarm
Tabletten, Kortison oder Hyposensibilisierung? Die Therapieansätze bei Allergien sind vielfältig – genau wie ihre Auslöser. Je gezielter die Behandlung, desto besser.
descriptionFrau wäscht sich die Haare
Fenster zu, Straßenkleidung nicht ins Schlafzimmer und täglich Haare waschen – so gehen Sie Pollen aus dem Weg. Ähnliche Tipps gibt es für andere Allergien.
descriptionFrau benutzt Augentropfen
Pollenallergiker müssen Frühjahr und Sommer nicht in den eigenen vier Wänden verbringen. Mit den richtigen Vorkehrungen ist Sport und Spiel im Freien möglich.
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Symptome – von Triefnase bis Durchfall

Niesen, Juckreiz und nässender Hautausschlag, aber auch Bauchschmerzen und Durchfall bis hin zum lebensgefährlichen Schock – Allergien haben viele Gesichter. Der Auslöser ist oft schwer zu finden, weil viele alltägliche Stoffe infrage kommen. Verschiedene Allergietests helfen bei der Diagnose.

Im Überblick



Symptome – von Triefnase bis Durchfall

Der Heuschnupfen ist das wohl bekannteste Symptom einer allergischen Typ-I-Reaktion. Typisch für den Heuschnupfen ist der plötzliche Niesreiz. Die Nase beginnt zu laufen, die Schleimhäute jucken und schwellen an und schon bald ist die Nase „verstopft“. Bei manchen Patienten kommen später Nasenpolypen oder Nasennebenhöhlenentzündungen dazu. Wahrscheinlich besteht auch ein Zusammenhang zwischen Heuschnupfen und häufigen Ohrenentzündungen. Durch die ständig verstopfte Nase atmen Allergiker oft durch den Mund. Dadurch trocknen die Schleimhäute schneller aus und sind nicht mehr so widerstandsfähig gegenüber Keimen.

Tränen und Jucken – allergische Bindehautentzündung (Konjunktivitis)


Eine allergische Bindehautentzündung tritt oft zusammen mit Heuschnupfen auf, kann manchmal aber auch das einzige Symptom einer Pollenallergie sein. Typisch ist ein Fremdkörpergefühl im Auge, ohne dass sich jedoch ein Fremdkörper wie Staub oder eine Wimper entdecken lässt. Die Augen tränen, die Bindehäute sind gerötet, jucken und brennen. Vom vielen Reiben werden schließlich auch die Augenlider rot und schwellen an. Morgens sind die Augen oft verklebt. In der Pollensaison ist der Allergiker außerdem lichtscheu und verträgt keine Kontaktlinsen.

Allergisches Asthma ernst nehmen!

Allergisches Asthma setzt plötzlich mit Atemnot, Hustenattacken und pfeifenden Atemgeräuschen ein. Häufig wird ein zäher Schleim abgehustet. Um besser Luft zu bekommen, stützen sich Asthmatiker oft mit den Armen auf dem Tisch ab oder setzen sich im Bett auf. Die asthmatischen Beschwerden werden beim Allergiker durch eingeatmete Pollen ausgelöst. Zigarettenrauch, Stress, körperliche und psychische Anspannung sowie Infekte können die Beschwerden verstärken.

Nesselsucht kann einem Schock vorausgehen

Bei der Nesselsucht (Urtikaria) bilden sich rote, oft juckende Hautschwellungen: die Quaddeln. Sie können gegeneinander abgrenzbar sein oder zu einer großflächigen Schwellung zusammenfließen. Ursachen einer Urtikaria sind oft Nahrungsmittel- oder Medikamentenallergien. Vorsicht: Durch solche Quaddeln kann sich auch ein anaphylaktischer Schock ankündigen!

Jucken im Hals deutet auf eine Allergie

Eine Allergie kann auch den Rachen in Mitleidenschaft ziehen. Werden vom Pollenallergiker Pflanzenpollen eingeatmet, kratzt der Hals und beginnt – im Unterschied zu entzündlichen Halsschmerzen – zu jucken. Ähnliche Beschwerden treten beim sogenannten „oralen Allergiesyndrom“ auf: Beißt etwa ein Birkenpollen-Allergiker in einen frischen Apfel, beginnt oft der Hals zu kribbeln und zu kratzen und die Schleimhäute können anschwellen. Ausgelöst werden die Beschwerden durch Bestandteile in Äpfeln, die den Birkenpollen ähnlich sind. Der Arzt spricht dann von einer Kreuzallergie.

Auch Müdigkeit, Durchfall oder Fieber kommen bei Allergie vor

Wer allergisch auf bestimmte Nahrungsmittel wie etwa Nüsse oder Tomaten reagiert, kennt neben dem Halsjucken als Symptome auch Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall. Allergiker sind zusätzlich zu den genannten Beschwerden außerdem oft müde, erschöpft und können sich schlecht konzentrieren, weil der Körper für die allergische Reaktion viel Kraft verbraucht. Selten führt eine Allergie auch zu Fieber.
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Allergische Kontaktekzeme

Oft fällt es schwer, ein allergisches Kontaktekzem auf den ersten Blick von
einer Neurodermitis, auch „endogenes Ekzem“ genannt, zu unterscheiden. Ein allergisches Kontaktekzem kann, wie eine Neurodermitis auch, schon bei kleinen Kindern auftreten, bei unter 3-Jährigen sind allergische Hautreaktionen sogar öfter anzutreffen als bei älteren Kindern.

Das Ekzem unter dem Jeansknopf

Ein allergisches Kontaktekzem tritt überall dort auf, wo die Haut mit dem Allergen in Berührung gekommen ist. Dort rötet sich die Haut nach einigen Stunden. Nach und nach entwickeln sich Bläschen, die Stellen beginnen zu schuppen und zu jucken. Typischerweise sind die Kontaktekzeme scharf begrenzt und betreffen nur die Stellen, mit denen die auslösende Substanz Kontakt hatte. Bei einer Nickelallergie findet der Arzt das Ekzem etwa unter der nickelhaltigen Armbanduhr oder an der Stelle, an der der Jeansknopf die Haut berührt. Meist juckt ausschließlich die Ekzemstelle. Wird der Auslöser gemieden, klingen Ekzem und Juckreiz nach wenigen Tagen ab.

Wirken die Kontaktallergene lange und intensiv auf die Haut ein, kann es zu sogenannten „Streureaktionen“ kommen. Dann sind die Hautveränderungen nicht mehr allein auf die Kontaktstellen begrenzt, sondern weiten sich aus und können manchmal die gesamte Hautoberfläche betreffen.
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Der allergische Schock

Die Extremform einer allergischen Sofort-Reaktion ist ein anaphylaktischer oder allergischer Schock. Am häufigsten wird ein allergischer Schock durch Insektenstiche, Nahrungsmittel oder Medikamente ausgelöst. Wie bei jeder anderen allergischen Reaktion muss vorher eine Sensibilisierung stattgefunden haben. Das bedeutet, dass das Immunsystem das Allergen schon als fremd kennt und dagegen Antikörper und eine gewisse Allergiebereitschaft ausgebildet hat. Das Tückische an der Anaphylaxie ist jedoch, dass es bereits nach wenigen, möglicherweise sogar symptomlosen Allergenkontakten zu einer unvorhersehbar schweren Reaktion kommen kann. Deshalb muss der Arzt etwa bei einer Hyposensibilisierung, bei der er das Allergen stark verdünnt spritzt, sehr vorsichtig vorgehen und den Patienten nach jeder Behandlung gut beobachten, um im Falle einer überschießenden Reaktion rechtzeitig handeln zu können.

Ein allergischer Schock hat folgende Symptome:
  • Kribbeln in Handflächen oder Fußsohlen
  • Rötung erst des Gesichts, danach des gesamten Körpers, Juckreiz, aufsteigendes Hitzegefühl
  • Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Darmkrämpfe
  • Asthmatische Beschwerden durch Verengung der Bronchien
  • Rasender Puls
  • Blutdruckabfall bis zur Ohnmacht
Ein anaphylaktischer Schock ist ein Notfall!

Anaphylaktische Reaktionen werden in vier Schweregrade eingeteilt, die von leichten Allgemeinsymptomen mit Hautrötung sowie Kopf- und Bauchschmerzen bis hin zum kompletten Organversagen mit Atem- und Kreislaufstillstand reichen. Ein allergischer Schock ist immer ein Notfall und muss ärztlich behandelt werden! Dem Arzt stehen dafür je nach Schweregrad verschiedene Medikamente zur Verfügung. Bei Herzstillstand muss er den Patienten sofort wiederbeleben.

Allergischer Schock: Erste Hilfe

Wenn Sie selbst einmal in die Situation kommen, einem Allergiker etwa nach einem Wespenstich helfen zu müssen, so rufen Sie sofort den Notarzt! Dann legen Sie den Kranken flach auf den Boden, dabei den Kopf und Oberkörper etwas tiefer als die Beine. So steht das Blut den lebenswichtigen Organen und dem Gehirn besser zur Verfügung.

Taschenapotheke für den Notfall kann Leben retten

Ideal ist für gefährdete Menschen wie Insektengift-Allergiker eine kleine Taschenapotheke. Diese sollte eine Adrenalinspritze enthalten, die sich der Betreffende selbst oder die Helfer ihm rasch geben können, denn Adrenalin unterstützt die Herz-Kreislauf-Funktion und wirkt dem Schock effektiv entgegen.
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Die Kreuzallergie

Woran liegt es, dass viele Birkenpollenallergiker auch Äpfel und Haselnüsse nicht vertragen? Oder dass Menschen, die auf Beifuß überempfindlich reagieren, oft auch mit anderen Kräutern und Gewürzen Probleme haben? Mediziner sprechen in diesen Fällen von einer Kreuzallergie. Das Immunsystem hat sich zwar das Allergen genau eingeprägt, unterscheidet aber nicht, in welchem Auslöser die einmal als fremd erkannte Struktur nun steckt – ob in der Birkenpolle oder im Apfel. Kreuzallergien entwickeln sich oft allmählich. So kann ein Pollenallergiker Äpfel immer gut vertragen haben – bis eines Tages nach einem herzhaften Biss ins knackige Obst der Rachen juckt und die Lippen anschwellen.

Allergene Nahrungsmittel, die häufig nicht vertragen werden
Frühblüherpollen
(Birke, Hasel, Erle)
Äpfel, Haselnüsse, Mandeln, Kirschen, Pflaumen, Pfirsiche, Birnen. (Vor allem roh werden diese Nüsse und Früchte nicht vertragen, gekocht können sie meist verzehrt werden.)
Beifußpollen Karotte, Chili, Paprika, Sellerie, grüner und schwarzer Pfeffer, Kümmel, Curry, Anis, Kamille, Ingwer, Zimt, Muskat
Kamillenpollen, Chrysanthemen, Löwenzahnpollen Estragon, Sonnenblumenkerne
Gräser- und Getreidepollen Tomate, Pfefferminz, Sojabohnen, Erdnüsse, Mehlsorten
Latex Avocado, Banane, Kiwi, Kastanien
Alle Pollen Honig; hier liegt allerdings keine echte Kreuzallergie vor. Die Pollenkörner im Honig sind für die allergischen Beschwerden verantwortlich.

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Diagnose per Anamnese und Hauttest

Der wirkungsvollste Schutz vor allergischen Beschwerden ist immer noch, den Auslöser komplett zu meiden. Für die Diagnose müssen Sie aber wissen, wogegen Sie allergisch sind. Selbst bei ganz typischen Allergiebeschwerden ist es oft nicht einfach, das krankmachende Allergen herauszufinden. Arzt und Patient arbeiten bei der Suche nach dem Auslöser eng zusammen: Der Arzt nutzt dazu verschiedene Tests, der Patient beobachtet seine Beschwerden – wenn es sein muss, auch einmal rund um die Uhr.

Die Anamnese liefert erste Hinweise auf die Ursache der Allergie

Wenn Sie den Verdacht auf eine Allergie haben, sind Sie beim Spezialisten, dem Allergologen, am besten aufgehoben. Er wird Sie im Anamnesegespräch zunächst vieles fragen: Wann traten die Beschwerden erstmals auf? Wie äußern sie sich, wann sind sie am stärksten? Haben sich die Beschwerden verändert? Was lindert sie? Hatten Sie als Kind Neurodermitis oder Milchschorf? Gibt es in Ihrer Familie Allergien? Ist Ihre Wohnung feucht und schimmlig? Haben Sie beruflich mit reizenden Stoffen zu tun? All das und oft noch mehr wird der Arzt von Ihnen erfahren wollen, denn danach richtet sich sein weiteres Vorgehen. Plant Ihr Arzt beispielsweise einen Hauttest, müssen Sie eine Woche vorher alle Allergie-Medikamente absetzen, weil sonst keine deutliche Reaktion zu erwarten ist.

Der Hauttest führt auf die Spur der Allergene

Um Ihre Reaktion auf verschiedene Allergene – besonders Pollen, Nahrungsmittel, Tierhaare und Insektengifte – beurteilen zu können, macht der Arzt zunächst einen Hauttest. Dazu werden allergenhaltige Lösungen auf die Haut – meist des Unterarmes – gegeben. Durch kleine Stiche (Pricktest) oder Ritzer (Scratchtest) in die Haut wird der Allergenkontakt intensiviert. Nach 20 Minuten wird der Test abgelesen. Haben sich Quaddeln gebildet, spricht das für eine Allergie vom Sofort-Typ. Je größer die Quaddel, desto stärker ist Ihre allergische Reaktion. Bei sehr starken Allergien reicht es manchmal schon aus, das Allergen auf die Haut zu reiben, damit sich eine Quaddel bildet.

Intrakutantest erfordert Vorsicht

Beim Intrakutantest wird das Allergen unter die Haut gespritzt. Mit diesem Verfahren werden vor allem Insektengift- und Medikamentenallergien ausgetestet. Dabei muss der Arzt besonders vorsichtig sein, denn hier ist die eingespritzte Allergenmenge größer als bei den anderen Hauttests. Er wird deshalb auch erst dann angewendet, wenn Prick- oder Scratchtest kein eindeutiges Ergebnis gebracht haben.

Ist ein Hauttest nicht möglich, hilft ein Labortest weiter

Können wegen starker Allergiebeschwerden die Allergiemedikamente nicht abgesetzt werden oder machen ausgedehnte Ekzeme den Hauttest unmöglich, kommt der RAST (Radio-Allergo-Sorbens-Test)zum Einsatz. Hierfür nimmt der Arzt Ihnen Blut ab und schickt es ins Labor, um es auf Antikörper gegen bestimmte Allergene zu testen.

Schnelltest zur Orientierung

Bei Kindern wird der Arzt möglicherweise zuerst einen Schnelltest durchführen. Dazu reicht ein wenig Blut aus, das auf eine allergengetränkte Membran getropft wird. Enthält das Patientenblut spezifische Antikörper, die mit den Allergenen reagieren, kann der Arzt nach kurzer Zeit ein positives Ergebnis ablesen. Dieser Schnelltest dient dem Mediziner aber nur zur groben Orientierung, eine gezielte Allergiediagnostik ersetzt er nicht.
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Vom Pflastertest bis zur Ausschlussdiät

Vermutet der Arzt eine Kontaktallergie, wird er einen Pflaster- oder Epikutantest durchführen. Dafür klebt er allergengetränkte Pflaster auf den Rücken des Patienten. Nach 48 und 72 Stunden beurteilt er die Hautreaktion. Bei einer Allergie wird die Haut unter dem Pflaster rot, schwillt an und manchmal bilden sich Blasen. Während das Pflaster einwirkt, dürfen Sie weder duschen noch baden und sollten außerdem keinen Sport treiben, bei dem Sie ins Schwitzen kommen.

Ausschluss- und Provokationsdiät bei Nahrungsmittelallergie

Besteht der Verdacht, dass Sie auf Nahrungsmittel allergisch sind, so hilft eine Ausschluss- und Provokationsdiät weiter. Dazu wird der Patient zunächst auf eine hypoallergene Kost gesetzt, die beispielsweise nur aus Reis oder Kartoffeln besteht. Die Symptome der Nahrungsmittelallergie klingen in der Regel nach einiger Zeit ab. Wenn der Patient mehrere Tage lang symptomfrei war, schließen sich Provokationsdiäten an, mit deren Hilfe das auslösende Allergen gesucht wird. Dazu darf der Patient nach und nach zusätzliche Nahrungsmittel essen, bis der Allergieauslöser gefunden ist.

Provokationstest durch die Nase

Um eine Allergie nachzuweisen, kann der Arzt auch die nasale Provokation nutzen. Dabei verabreicht er die potenziellen Allergene über die Nasenschleimhaut und beobachtet die Reaktion.
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Frau niest in Taschentuch
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Gesundheit! Häufiges Niesen ist ein typisches Symptom für Heuschnupfen. Läuft die Nase über längere Zeit, können die Schleimhäute oder Nebenhöhlen angegriffen werden.
Hautausschlag bei Nesselsucht
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Juckende Quaddeln: Tritt Nesselsucht (Urtikaria) auf, sollte man so schnell wie möglich zum Arzt. Die Quaddeln treten manchmal als Vorbote für eine extreme allergische Reaktion auf.
Notarztwagen
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Schnelle Hilfe gefragt: Ein allergischer Schock kann lebensbedrohlich sein. Deshalb in jedem Fall den Notarzt rufen!
Allergietest am Unterarm
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Provozierte Quaddeln: Beim Pricktest oder Scratchtest werden verschiedene Substanzen, die Allergien auslösen können, auf die Haut aufgetragen. Wo sich nach gewisser Zeit die Haut rötet oder anschwillt, liest der Arzt das entsprechende Allergen ab.
Eine Schüssel Reis
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Reistage: Um einer Lebensmittelallergie auf die Spur zu kommen, isst der Allergiker eine hypoallergene Basiskost, etwa nur Reis oder Kartoffeln, zu der dann mehr und mehr Lebensmittel mit Allergiepotenzial kommen – bis der Auslöser gefunden ist.